Flaneurin II

Die Schönheit in Riomaggiore, einem der fünf Cinqur-Terre-Dörfer, steigert sich, je höher man seine Straßen besteigt. Es gibt keine Autos hier.  Am Weg liegt eine weiße Kirche, in der das Meer Modell stand. Kronleuchter hängen wie verschlungenes Algengewächs von der Decke und die Wände sind weiß wie Muschel-Kalk. Uralte Heiligenbilder und kalkweiße Totenköpfe erinnern daran, dass alles vergeht und machen das, was da ist noch präsenter.

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s